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Sonderbeilagen

20. November 2017 | 13:51 Uhr

:chancen :wege :perspektiven

Gute Perspektiven

DER AUSBILDUNGSRATGEBER FÜR DEN NORDEN

Ausbildung zum Altenpfleger oder Erzieher sowie Studium „Soziale Arbeit“ bietet Rostocker Unternehmen an

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Wer sich für eine Ausbildung im Pflegebereich entscheidet, hat gute Aussichten für die Zukunft. FOTO: COLOURBOX
Gute Perspektiven für die Zukunft bieten Pflege- und Heilberufe–denn sie werden immer gebraucht werden, und das immer mehr. Knifflig ist es nur, sich für eine Richtung zu entscheiden,was liegt einem mehr: erziehen, begleiten oder pflegen?

Die Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbH (GGP), ein regionales Unternehmen in Rostock und Umgebung mit über 30 Einrichtungen, bietet Interessierten ein breites Einsatzgebiet und viele Möglichkeiten, sich in unterschiedlichen Bereichen auszuprobieren und den richtigen Weg für sich zu finden.Immer mit dem Ziel, die Absolventen selbst zu übernehmen.

Zum Einsatzgebiet der GGP zählt die Behandlung und Betreuung psychisch kranker Menschen–vom Kleinkind bis hin zum Erwachsenen. Für diesen Bereich werden junge, motivierte Leute gesucht, die Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, Einfühlungsvermögen besitzen und gerne im Team arbeiten. Sie können ein duales Studium im Fachbereich „Soziale Arbeit“ absolvieren oder eine Berufsausbildung zum examinierten Altenpfleger machen.
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Darüber hinaus gehören neun Einrichtungen zur GGP-Gruppe,in denen die Erziehung und Betreuung von Kindern im Fokus steht, darunter Krippen, Kindertagesstätten und ein Hort. Für Menschen, die sich beruflich noch einmal umorientieren möchten, bietet die GGP eine berufsbegleitende Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher an. Hier ist auch der spätere Einsatz in einer Tagesklinik für Kinder und Jugendliche oder im Bereich der Schulbegleitung möglich.

Das Besondere bei der GGP ist, dass die Auszubildenden nicht allein die klassische Pflege lernen, sondern auch den psychiatrischen Bereich entdecken und in gemischten Teams mit anderen Pflege- und Heilberuflern, z.B. Ergotherapeuten, arbeiten – sie können sich so viel Querwissen aneignen. „Viele entscheiden sich bewusst dafür“, sagt Claudia Ehlers, Personalreferentin und Prokuristin bei der GGP. „Die Auszubildenden suchen sich auch ihre Praktika selbst, um in möglichst viele Bereiche hineinzuschnuppern und den zu finden, der für sie am besten passt.“

So können angehende examinierte Altenpfleger zeitweise in der Demenzkranken-Wohngruppe „Ginger&Fred“ mitarbeiten, die Sozialpsychiatrie unterstützen oder die ambulante Pflege kennenlernen. Ebenso vielfältige Möglichkeiten eröffnen sich für Erzieherihnen bietet sich neben den Kindertagesstätten die Schulbegleitung, die Frühförderung oder der Einsatz in der Tagesklinik. „Für die Qualität der Ausbildung ist das sehr vorteilhaft. Man hat viele Entwicklungsmöglichkeiten“, so Claudia Ehlers. Sie empfiehlt allerdings, in dem angestrebten Bereich zunächst ein Praktikum zu absolvieren, um sich umzuschauen und herauszufinden, ob man den Anforderungen gewachsen ist.

Alle Fragen zu Ausbildung und Studium bei der GGP beantwortet Claudia Ehlers gern unter Telefon: 0381 / 123 71 46 oder E-Mail: claudia.ehlers@ggp-rostock.de
Steckbrief „Erzieher“

• I.d.R. dreijährige duale Ausbildung
• Theorieteil wird an einer Fachschule/Berufsakademie unterrichtet.
• Praktische Phasen/ Tage in Krippen, Kitas, Hort, (Kinder- und Jugend)Wohnheimen, Tagesstätten etc.

Anforderungen: meist Mittlere Reife, evtl. Berufspraxis, Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsstärke, psychische Stabilität, gute Beobachtungsgabe
  
Schulfächer: u.a.Kunst, Musik, Biologie.
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